Schwäbischer Apfelkuchen

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Zutaten

Für 1 Springform (∅ 30 cm )

  • 300 g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g kalte Butter
  • 2 EL Milch
  • 1 Ei (Größe L)
  • 1,5 kg säuerliche Äpfel
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 TL Zimt
  • 60 g Sultaninen
  • 20 ml Rum
  • Butter für die Form
  • 80 g Butter
  • 60 g Zucker

Zeitbedarf

Vorbereitung: 40 Minuten

Ruhezeit: 1 Stunde

Backen: 40 Minuten

Das Rezept stammt aus dem Kochbuch "Die schwäbsiche Küche", erschienen im KOSMOS Verlag.

So geht's

  • Aus Mehl, Backpulver, 100 g Zucker, Vanillezucker, Butter in kleinen Stückchen, Milch und Ei einen Mürbteig kneten. In Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel vierteln und in feine Blättchen schneiden.
  • Die Zitrone heiß waschen, trocknen, die Schale abreiben und für den Guss beiseite stellen. Die Zitrone auspressen. In einer Schüssel die Äpfel mit Zitronensaft, Zimt, Sultaninen, Rum und 50 g Zucker mischen und 20 Minuten ziehen lassen.
  • Die Zitrone in der Marinade verhindert, dass die Äpfel braun werden, und durch Rum und Zimt werden sie besonders aromatisch.
  • Für den Guss die Butter schmelzen, Zitronenschale und Zucker dazugeben und den Kuchen damit bestreichen. Im Ofen ca. 40 Minuten backen.
  • Der Teigdeckel, durch den der Kuchen besonders saftig bleibt, bekommt durch die Buttermischung eine feine, süß-zitronige Note.

So schmeckt's auch:

Wer mag, mischt unter die Apfelmasse noch 40 g Mandelblättchen. Das ausgekratzte Mark einer Vanilleschote, in etwas Milch oder Sahne aufgelöst, gibt zusätzlich feinen Geschmack.

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